05.04.2019 - Pressemitteilung von www.idw-online.de

Safran kommt aus Attika – Herkunft des Safran-Krokus nach Griechenland zurückverfolgt


Crocus sativus, eine kleine lila Blume mit drei knallroten Narben. Sie sieht den in Frühlingsbeeten omnipräsenten Krokussen zum Verwechseln ähnlich, ist jedoch um einiges wertvoller. Denn sobald sie von Hand geerntet und getrocknet wurden, werden die Narben des Safran-Krokus als das teuerste Gewürz der Welt, Safran, verkauft. Über die Herkunft von C. sativus wird schon seit Langem spekuliert, da dieses Wissen Pflanzenzüchtern ermöglichen würde, genetische Diversität in die sonst genetisch uniforme Pflanzenart zu bringen. Zwei neue Studien haben nun aufgezeigt, dass der Safran-Krokus von einem griechischen Vorfahren abstammt.
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13.03.2019 - Artikel der Mitteldeutschen Zeitung

Coup für Pflanzenzüchter

Green Gate Gatersleben holt die Pflanzentechnologie-Ausbildung nach Sachsen-Anhalt. Und geht mit einem Meisterkurs noch einen Schritt weiter.

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Einladung zum Tag der offenen Tür

Liebe Interessenten der Kulturpflanzenvielfalt,

wir laden Sie herzlich ein, sich am Samstag, dem 26. Mai 2018, am Biotechnologiestandort Gatersleben über neueste Entwicklungen und Ergebnisse der Pflanzenforschung und Biotechnologie zu informieren. Das IPK sowie die ortsansässigen Firmen und Initiativen halten für Sie ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen bereit.

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10.04.2018 - Pressemitteilung der Bauernzeitung

Entdeckungen im weißen Kittel

Gatersleben birgt einen Kulturschatz: die Genbank für landwirtschaftliche und gartenbauliche Kulturpflanzen. Junge Wissenschaftler aus 30 Ländern arbeiten hier. Die jüngsten Entdecker können im Grünen Labor in die faszinierende Welt der Pflanzen eintauchen.

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06.03.2018 - Pressemitteilung des IPK Gatersleben

Pflanzenzüchtungskonferenz mit internationaler Beteiligung

Wernigerode, 03. März 2018. Forschende und Pflanzenzüchter aus allen Teilen der Welt folgten der
Einladung der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung (GPZ) und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK) zur German Plant Breeding Conference (GPBC) nach Wernigerode, um sich drei Tage über aktuelle Probleme und neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Züchtungsforschung auszutauschen. Knapp 300 Teilnehmer aus 18 Nationen waren nach Wernigerode angereist, um im Harzer Kultur- und Kongresshotel Vorträge von Wissenschaflerinnen und
Wissenschaftlern aus weltweit führenden Forschungseinrichtungen zu hören und ihre eigenen
Erfahrungen und Ergebnisse auszutauschen. Die Themen erstreckten sich von der Steigerung des Ertragspotentials wichtiger Nutzpflanzen, die Entwicklung und Nutzung neuer Technologien zum Genome Engineering, bis hin zur Nutzbarmachung der genetischen Vielfalt. Letztere stellt die Grundlage für Forschungsarbeiten und die züchterische Verbesserung der Nutzpflanzen dar. Der freie Zugang zu
genetischen Ressourcen für die Forschung wird durch gesetzlichen Auflagen jedoch zunehmend eingeschränkt. Hierin sahen die Teilnehmer der Tagung eine erhebliche Gefahr im
Hinblick auf die globale Ernährungssicherung.

          

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